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Vitalzeichenkontrolle

Bei der Vitalzeichenkontrolle werden alle von außen wahrnehmbaren Lebensfunktionen (Vitalzeichen) des Menschen überprüft. Zu den wichtigsten Vitalzeichen zählen Atmung, Herztätigkeit (Blutdruck und Puls), Bewusstsein (Vigilanz) und Körpertemperatur.

Validation

Die Kommunikationsmethode der Validation wurde ursprünglich von der Gerontologin Naomi Feil in den 1960er Jahren entwickelt und 1990 auch im europäischen Raum eingeführt. Validation ist eine Technik, um mit desorientierten, sehr alten Menschen zu kommunizieren.

Selbstdiagnose

Bei einer Selbstdiagnose (auch Eigendiagnose) recherchiert der Patient seine Symptome anhand des Internets (Dr. Google) oder mit Hilfe von Literatur (Magazine, Bücher, etc.) selbst.

Körpertemperatur

Die Körpertemperatur dient der Auf­rechterhaltung al­ler Le­bens­vorgän­ge (normal zwischen 36,5°C und 37,4°C). In der Regel ist hier die Temperatur des Körperinneren (Körperkerntemperatur), seltener die Oberflächentemperatur der Haut gemeint.

Glasgow Coma Scale

Die Glasgow Coma Scale (GCS) ist eine einfache Skala zur Abschätzung einer Bewusstseinsstörung. Sie wird häufig in der Intensivmedizin – insbesondere nach einem Schädel-Hirn-Trauma (SHT) – verwendet.

Atmung

Die Atmung ist eine lebenswichtige Funktion des Körpers, und zählt daher zu den sogenannten Vitalzeichen. Das Atmen ist ein physiologischer Vorgang, der sowohl unwillkührlich wie auch willkührlich gesteuert werden kann.

Morbus Parkinson

Parkinson zählt zu den degenerativen Prozessen, die mit extrapyramidalen Bewegungsstörungen einhergehen. Es handelt sich um eine sehr häufige neurologische Erkrankung.

Alkoholikertypologie nach Jellinek

Die Alkoholikertypologie nach Jellinek unterscheidet 5 Trinker-Typen ist eine gängige Klassifikation des Alkoholismus im Suchtbereich.

Body-Mass-Index

Mit dem Body-Mass-Index (BMI) der auch als Körpermasseindex (KMI) bezeichnet wird, lässt sich das Körpergewicht eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße bewerten. Der BMI bezieht die Körpermasse auf das Quadrat der Körpergröße.

Herzbettlagerung

Die Herzbettlagerung ist eine Form der Oberkörperhochlagerung, die durch ein angemessenes Unterpolstern der Arme und durch eine halbsitzende Position, den Schultergürtel entlastet und somit zu einer erleichterten Atmung beiträgt.